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Zeitgrenze - Henry Denker / Ralph Berkey - |
| Aufführungsort: |
Komödie Berlin |
| Aufführungsbeginn: | 27.02.1958 |
| Aufführungsende: | xx.xx.1958 |
| Anzahl der Aufführungen: | xx Aufführungen - ??? 10. tägiges Gastspiel |
| Besonderheiten: | x |
| Regie: | Leonard Steckel |
| Bühnenbild: | Bert Beuleh |
| Kostüme: | |
| Musik: | x |
| Choreographie: | |
| Chöre: | |
| x: | |
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Darsteller: |
Mathias Wieman (Colonel Edwards) Karl John (Major Cargill) Peter Carsten (Sergant) Helmut Lohner (Leutnant) Richard Häußler (General) Karin Hardt (Frau des Angeklagten) Ingeborg Körner (Corporal) Kurt Jaggberg (x) Peter Morgenstern (x) Wolfgang Gelmini (x) Manfred Schuster (x) Rudi Geske (x) Hans Binner (x) |
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Inhalt:
Major Cargill (Karl Johns) steht vor dem militärischen Untersuchungsrichter, weil er des Landesverrates angeklagt wird. Er ist im Koreakrieg - der Vorfall liegt vier Jahre zurück und wird in der Handlung mit zwei harten Szenen zurück geblendet - zu den Kommunisten übergewandert und ist im Gefangenenlager als Umschuler aufgetreten. Er hat es, so ergibt sich in der Verhandlung, getan, um eine Gruppe seiner Kameraden zu retten, die einen Denunzianten aus ihren Reihen gerichtet hatte. Hier geht es letztendlich um die Fragen - Verrat aus Menschlichkeit? Gibt es das nach dem Ehrenkodex der Armee? Und: hat er als Soldat versagt und als Mensch bestanden? Wie soll das Gericht entscheiden? Der Zuschauer wird ohne die Entscheidung des Gerichtes zu erfahren entlassen. |
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| Würdigung:
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(aus: x ) |
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x: |
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| x: | |
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entnommen aus: x: x - x Verlag - x - 19xx |
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