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Man rede mir nicht von Liebe (1943) |
| Genre: | Drama, Liebesfilm |
| Herstellung: | Deutschland 1943 |
| Fassung: | s/w |
| Regie: | Erich Engel |
| Produktion: | Bavaria-Filmkunst GmbH, München - |
| Drehbuch: | Curt Johannes Braun, nach dem gleichnamigen Roman von Hugo Maria Kritz |
| Kamera: | Igor Oberberg |
| Musik: | Leo (=Gottlieb Leucks) Leux |
| Ton: | Erich Schacht, Emil Specht |
| Bauten: | Max Seefelder, Hans Sohnle |
| Schnitt: | x |
| Länge: | 2517 m |
| Filmdauer: | 92 Minuten |
| Uraufführung: |
17.09.1943 - München 01.10.1943 - Berlin |
| TV-Erstausstr.: |
27.06.1981 - BR 18.01.1988 - DFF 1 15.10.1987 - RTL plus |
| Freigabe ab: | .. Jahre |
| Prädikat: | Künstlerisch wertvoll |
| Darsteller: |
Mathias Wieman (Andreas Alwin), Heidemarie Hatheyer (Pamela Keith, Malerin), Friedrich Domin (Johannes von Italy, Kunsthändler), Hilde Sessak (Marzella, Schauspielerin, Freundin von Pantscho), Margarete Hagen (Frau Labarre), Walter Jung (Bankdirektor Labarre), Liesl Karstadt (Fritzi Machatschek, Schwester von Rosi), Erhard Siedel (Kunsthändler Friedrich), Viktor Afritsch (Marcel Brügge, Reklamemaler), Rolf Weih
(Sohn Kurt
Labarre) |
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Die junge, ehrgeizige Malerin Pamela kommt nach München um dort Karriere zu machen und mit ihren Bildern Geld zu verdienen. Durch Vermittlung und Förderung des älteren und bereits anerkannten Malers Andreas Alwin, ihrem Lehrer und Meister, erhält sie einen größeren Auftrag: Wandmalereien im Neubau einer Bank. Beide lernen sich lieben, doch überschätzt Pamela ihre künstlerische Reife. Als sie bei der Ausführung der Arbeit völlig versagt, vollendet Alwin, der sie liebt, heimlich Ihre Arbeit. Die ehrgeizige Pamela glaubt anfangs trotz ihres Versagens eine perfekte Künstlerin zu sein. Es kommt zum Bruch zwischen beiden, zumal sie ihre Gunst einem jungen Mann zuwendet. Als sie ungerechtfertigt in den Verdacht einer Bildfälschung gerät, läßt der junge Mann sie aus Standesrücksichten im Stich. Nach bei Pamela dann doch eintretenden Selbstzweifeln, stellt sie in Selbsterkenntnis fest, das der Weg bis zu ihrer künstlerischen Vollendung noch weit ist und kehrt - ihre Fähigkeiten nicht mehr überschätzend - zu Andreas zurück. Starbestückte Unterhaltung mit allerdings wenig Tiefgang.
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(aus: x ) |
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Link: |
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Film im Verleih: |
nicht bekannt - ehemals bei Transit Film |
| Als Leihvideo: | nicht bekannt |
| Als Kaufvideo: | nicht bekannt |
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