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Das andere ich (1941) |
| Genre: | Komödie, Liebesfilm |
| Herstellung: | Deutschland 1941 |
| Fassung: | s/w |
| Regie: | Wolfgang Liebeneiner |
| Produktion: | TOBIS -Film, Heinrich Jonen ?? |
| Drehbuch: | Heinrich Spoerl |
| Kamera: | Friedl Behn-Grund, Franz von Klepacki |
| Musik: | Werner Bochmann |
| Ton: | Dr. Klaus Jungk |
| Bauten: | Otto Erdmann, Franz Friedrich Fürst |
| Schnitt: | Walter von Bonhorst |
| Länge: | 2 770 m |
| Filmdauer: | 101 Minuten |
| Uraufführung: | 21.11.1941 - |
| TV-Erstausstr.: | 19.10.1980 - ZDF |
| Freigabe ab: | 12 Jahre |
| Darsteller: |
Jan
Behrens (Mann auf der Insel) |
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Inhaltsangabe Kurzfassung: Versteck- und Verwirrspiel einer jungen Frau, die gleich zwei Anstellungen in einer Fabrik gefunden hat: tagsüber als Zeichnerin, nachts am Schreibtisch des Betriebsbüros. Sie verliebt sich in den Mann, der die Firma erben wird. Eine kleine Verwechslungskomödie, die mit doppeldeutigen Anspielungen den Geist der Zeit vorsichtig zu ironisieren versucht. Inhaltsangabe Langfassung: Die
junge Wienerin Magdalena Menzel zieht nach Berlin, um sich dort
eine Stelle als technische Zeichnerin zu suchen. Bei ihrem
Bewerbungsgespräch in den Wuellner-Werken tritt sie jedoch so
unsicher auf, dass der Oberingenieur sie vertröstet und sie
lediglich eine Stelle als Werkstattkontoristin beim Meister der
Nachtschicht bekommt. Als der Oberingenieur es sich anders überlegt,
nimmt Magdalena kurzerhand das Angebot an, ohne ihren Posten bei
der Nachtschicht aufzugeben. Zweimal acht Stunden, so denkt sie,
wird sie schon durchhalten, wenn sie nur die restlichen acht
Stunden des Tages schlafen kann. Im Zeichensaal lernt sie eines
Tages den charmanten Ingenieur Martin kennen, ohne zu ahnen, dass
er der Sohn des Werksbesitzers ist, der sich anonym in den Betrieb
einarbeiten soll. Da Martin sie eines nachts in der Werkstatt
sieht, erzählt Magdalena ihm, dies sei ihre Zwillingsschwester
Lena gewesen. Von nun an muss Magdalena zwei Persönlichkeiten
spielen: tagsüber die kesse, verführerische Magdalena und nachts
die schüchterne, ernste Lena, die aber in Wahrheit viel eher
ihrem Charakter entspricht. Martin verliebt sich in die zurückhaltende
Lena, doch die Situation spitzt sich zu, als er sich von der
koketten Magdalena verführen lässt und sie aus Pflichtgefühl
heiraten will. Wie soll sie ihm bloß erklären, dass sie in
Wahrheit nur Theater gespielt hat? Und dann ist da noch die
Werkspolizei, die dem Schwindel auf die Spur kommt und sofort
Spionage wittert... |
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(teilweise aus: Lexikon des internationalen Films) |
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Link: |
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Film im Verleih: |
nicht bekannt - ehemals Transit-Film |
| Als Leihvideo: | nicht bekannt |
| Als Kaufvideo: | nicht bekannt |
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