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Anna Favetti (1938) |
| Genre: | Liebesfilm |
| Herstellung: | Deutschland 1938 |
| Fassung: | s/w |
| Regie: | Erich Waschneck |
| Produktion: | Universum-Film AG Berlin (Ufa) - Fanal-Filmproduktion GmbH, Berlin - Erich Waschneck |
| Drehbuch: | Walther von Hollander, nach seinem Roman "Licht im dunklen Haus" |
| Kamera: | Werner Bohne |
| Musik: | Werner Eisbrenner - "In den Sternen steht's geschrieben" - "Tomorrow, my baby (ursprünglicher Text)" Unbekannt |
| Ton: | Max Langguth |
| Bauten: | Gustav Knauer, Alexander Mügge |
| Schnitt: | Walter Fredersdorf |
| Länge: | 2708m |
| Filmdauer: | 99 Minuten |
| Uraufführung: |
28.04.1938 - 17.05.1938 - Gloriapalast Berlin |
| TV-Erstausstr.: |
23.12.1958 - ARD 27.03.1961 - DFF 1 |
| Freigabe ab: | 12 Jahre - empfohlen ab 14 - f |
| Darsteller: |
Brigitte Horney (Anna Favetti), Mathias Wieman (Geheimrat Hemmsteet), Friedrich Kayßler (Favetti, Annas Vater), Maria Koppenhöfer (Frau Favetti), Franz Schafheitlin (Dr. Thom), Karl Schönbeck (Kingston), Rolf Wernicke (Reporter), Paul Bildt (Dr. Fister), Hubert von Meyerinck (Hotelgast) Wolf
Ackva (Der Hotelangestellte an der Rezeption) |
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Inhaltsangabe Kurzfassung: Ein verträumtes junges Mädchen, das in der Abgeschiedenheit eines Dolomitendorfs aufwuchs, gerät durch die Liebe zu einem älteren, verheirateten Architekten in Konflikte, die durch den Verzicht der Ehefrau eine glückliche Lösung finden. Psychologisch ungenügend motiviertes und ausgelotetes Liebesdrama. Inhaltsangabe Langfassung: In
einem abgelegenen Haus in den Dolomiten lebt der alte Favetti mit
seiner Frau und der Tochter Anna. Er ist verbittert, denn sein
Sohn, der im Ersten Weltkrieg auf der Seite der Italiener kämpfte,
ist seither verschollen. Immer noch hofft er, ihn eines Tages
wiederzusehen. Als der Architekt Hemmsteet einige Tage bei den
Favettis verbringt verlieben sich Anna und er ineinander. Doch da
taucht Irene auf, Hemmsteets Ehefrau, das genaue Gegenteil von
Anna. Diese Situation ist für den alten Favetti unerträglich, er
bittet das Ehepaar, sein Haus zu verlassen. Da Hemmsteet seine
Scheidung schon veranlaßt hat, bittet er Anna auf ihn zu warten.
Sie ist einverstanden, doch will sie ihre Eltern erst verlassen,
wenn sie Klarheit über das Schicksal ihres Bruders hat. Durch die
Nachforschungen eines Notars erhalten sie die traurige Gewißheit:
der junge Favetti ist gefallen. Der Vater sieht ein, daß er mit
dieser Wahrheit leben muß und gibt dem jungen Paar seinen Segen. |
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(auch aus: Lexikon des internationalen Films) |
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Film im Verleih: |
nicht bekannt |
| Als Leihvideo: | nicht bekannt |
| Als Kaufvideo: | nicht bekannt |
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