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Das blaue Licht (1932) |
| Genre: | Bergfilm, Drama |
| Herstellung: | Deutschland 1932 |
| Fassung: | s/w |
| Regie: | Leni Riefenstahl |
| Produktion: | Aafa-Film AG Berlin, Henry R. Sokal, Leni Riefenstahl |
| Drehbuch: | Leni Riefenstahl, Béla Balázs, Carl Meyer |
| Kamera: | Hans Schneeberger, Toni Braun |
| Musik: | Guiseppe Becce |
| Schnitt: | Leni Riefenstahl |
| Länge: | 2964 m |
| Filmdauer: | 72 Minuten |
| Uraufführung: | 24.03. 1932 |
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Freigabe ab: |
12 Jahre, empfehlenswert ab 14, f |
| Darsteller: | Leni Riefenstahl, Mathias Wieman, Beni Führer (Tonio), Max Holzboer, Franz Maldacea, Martha Mair, u.a |
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Bei der von Leni Riefenstahl selbst entwickelten Story handelt es sich um eine in den Dolomiten des 19. Jahrhunderts angesiedelte Berglegende. Es handelt sich hierbei um die erste Regiearbeit Leni Riefenstahls. Die schöne Junta (Leni Riefenstahl), ein fremdartiges, außerhalb der dörflichen Gemeinschaft lebendes Mädchen, wird von den Dörflern ob ihrer scheinbar übernatürlichen Kräfte als Hexe gefürchtet, verfolgt, mit Steinen beworfen und aus der dörflichen Gemeinschaft vertrieben. Der Grund für das ihr entgegengebrachte Misstrauen: Ihr allein gelingt es ihr, in den Vollmondnächten Zugang zu einer geheimnisvollen Kristallgrotte zu finden, die beim Vollmond ein blaues Licht hoch oben am Gipfel des Monte Cristallo widerspiegelt. Da die Dorfbewohner diesen Ort selbst nicht erreichen zu vermögen wird Junta zum mythischen Wesen verklärt, dem man unterstellt, mit dem Teufel im Bunde zu stehen. Der aus der Stadt stammende Maler Vigo (Mathias Wieman) verliebt sich während seines Dolomitenaufenthalts in Junta, gibt dennoch das Geheimnis der Grotte und damit den Weg zum blauen Licht preis. Die Grotte wird von den Bergdorfbewohnern geplündert, so das fortan in den Vollmondnächten kein blaues Licht mehr leuchtet und Junta die mondbeschienenen Klippen hinunter in den Tod stürzt. In der Schlußszene des Films wird Juntas Leiche in eine lebendige Legende verwandelt. |
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(aus: " Leni Riefenstahl und der deutsche Bergfilm" Eine Ausstellung der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln im Schloß Wahn, 6. Dezember 1998 bis 10. Februar 1999 ) |
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Romantisches Märchen, das Leni Riefenstahl zusammen mit Bela Balacz schrieb und im mystischen Stil als Stummfilm mit Musik in Szene setzte. Von der internationalen Kritik wegen dem eigentümlichen Reiz der Bildsprache gerühmt. |
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Link: www.uni-koeln.de/phil-fak/thefife/home/vmm/film/ausstellungen/riefenstahl/riefv2_4.htm |
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Film im Verleih: |
nicht bekannt |
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Film im Verkauf: |
Atlas Film Video mit V+Ö - DM 369,-- www.atlas-film.de/intermedia |
| Als Leihvideo: | nicht bekannt |
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